Bericht vom Hemi-Sync Treffen vom 10. Juni 2005
Zu fünft waren wir dieses Mal wieder eine etwas kleinere Runde. Nach einer kurzen Begrüßung Tee, Wasser und selbst gebackenem Kuchen - lieben Dank an Lydia - sind wir auch gleich in den Seminarraum gegangen. Da wir uns alle kannten, haben wir auf eine kleine Vorstellungsrunde verzichtet.
Jeder von uns zog eine Karte aus einem Kartenssatz von Louise Hay.
Mit der Gewissheit, dass jeder eine für sich passende Karte zieht, hat sich jeder von uns sozusagen ein Thema für den Abend gewählt. Die Themen reichten von "ich verzeihe mir selbst" über "meine Arbeit schenkt mir tiefe Erfüllung" bis zu "ich bin bereit zu vergeben". Jeder konnte zu seinem " Thema " auch noch ein paar Assoziationen hinzufügen. Dann führte ich in die erste Übung des Abends ein.
Schon vor dem Abend hatte ich überlegt, unter welchem Motto ich diesen Abend gestalten wollte. Diesmal wollte ich mal eine CD spielen, die ich in diesem Rahmen noch nicht gespielt hatte.
Meine Wahl fiel auf "sich der Liebe öffnen" (englischer Originaltitel: " Opening to Love"). Dies ist der vierte Titel des Albums "Opening the Heart". Dieses Album entstand aus einem Wochenkurs des Monroe Instituts: "Heartline".
Diese Titel enthält relativ wenig englisch gesprochenen Text, der von Darleen Miller, der "Direktorin für Seminarprogramme" des Monroe Instituts gesprochen wurde. Sie hat eine sehr angenehme, ruhige und klare Stimme. Dies entspricht auch der Art, wie ich sie kennen gelernt habe, bei meinen Besuchen im Monroe Institut.
Schon vor der Übung erklärte ich die deutsche Übersetzung des Textes und der verwendeten Affirmation. Auch die anderen mentalen Hilfsmittel (ein Kasten zur Beruhigung der Gedanken und ein resonierendes Summen, um Energie aufzubauen) haben wir uns im Einzelnen angeschaut, ausprobiert und sogar gemalt.
Und schon ging's hinein in die Übung. Jeder nahm auf seiner Matratze Platz, legte sich die Kopfhörer an und machte es sich bequem, während bereits leise MetaMusic zu hören war. Dann wurde das Licht gedimmt um die CD lief an.
Der Anteil meiner synchronen Übersetzungen über Mikrofon war nur gering, um sehr viel Platz, Raum und Zeit für ein "Freies fließen" in diesem Zustand zu ermöglichen.
Nach Beendigung der Übung gingen wir wieder zurück zum Kaffeetisch, um uns auszutauschen, zu stärken und den Kuchen seiner Bestimmung zuzuführen
Die Hemi-Sync Signale auf dieser CD und auch auf diesem Album führen in Bereiche über Fokus 12 hinaus. In Bereiche jenseits von Zeit und Raum, die sehr feinstofflich sind. Um möglichst viel von dieser Übung zu haben, benötigt man schon eine gewisse Erfahrung mit Hemi-Sync. Entweder durch mehrfache Verwendung oder durch tiefe Meditationserfahrungen. Ansonsten besteht die Tendenz, die Übung zu verschlafen.
Der zweite gespielte Hemi-Sync-Titel an einem Hemi-Sync Treffen ist traditionsgemäß eine MetaMusic, also Hemi-Sync ohne Text und Sprache. Ich hatte mich spontan für "Portal to Eternity" entschieden, die relativ neu erst erschienen ist.
Diese CD fängt lustig harmlos an und wickelt einen immer mehr mit harmonischen Hemi-Sync Klangmustern ein. Das Verschieben der Phase des Bewusstseins geschieht hier sehr subtil. Nach kurzer Zeit fängt man an zu träumen oder Erfahrungen zu machen. Diese Titel dauerte ca. 42 Minuten.
Auch nach dieser CD von der Austausch unsrer Erfahrungen wieder am Kaffee-bzw. Teetisch statt.
Nach einer sehr anstrengenden Woche für viele Teilnehmer, war dieser Abends sehr erholsam und alle fühlten sich frischer und munterer und ausgeruhter als vorher. Das von uns gewählte Thema über die Louise Hay-Karten hat sich mal wieder in unseren Erfahrungen wieder gespiegelt und uns für die kommenden Tage wieder motiviert, achtsam unseren Alltag zu gestalten und auf unsere innere Stimme zu hören.
Mir hat dieser Abend wieder mal viel Spaß gemacht.
Uli Herold
*** aus altem Forum übernommen.

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