Ablauf der Hemi-Sync Seminare (2 Tage)

Ablauf der Hemi-Sync Seminare

Vielleicht interessiert es Euch, wie diese Seminare ablaufen.

Damit Ihr Euch ein Bild davon machen könnt und Ihr vielleicht auch ein Gefühl dafür bekommt, was während eines solchen Seminars passiert, möchte ich Euch kurz darüber den Ablauf anhand der Gateway Exkursion erzählen.

Das Seminar ist eine Selbsterfahrung. Es geht mehr darum, sich selbst besser kennen zu lernen und die Möglichkeiten, die Hemi-Sync® jedem individuell bietet, zu erkunden. Diese persönlichen Erfahrungen können (es gibt kein MUSS!!!) in Gesprächen ausgetauscht werden. Dies dient dazu, die persönlichen Erfahrungen zu vergleichen und dadurch auch besser zu verstehen.

Außerdem kann man im Austausch von anderen lernen.

Wir führen die Seminare in unserem eigenem Heim durch, wo wir einen schönen, großen Souterrain-Raum (> 80 qm) zur Verfügung haben. Dadurch haben wir Sitzgelegenheiten mit Tageslicht und angenehm abgedunkelte Liegeplätze für unsere Übungen. Durch die Beschränkung der Teilnehmeranzahl auf 12 Personen, ist auch für genügend Platz für jeden gesorgt.

Während des Seminars gibt es Tee, Kaffee, Wasser, Kuchen, Kekse, Obst, ..., um die kleinen leiblichen Bedürfnisse zu stillen. Zum Mittagessen gehen/fahren wir zu einem Restaurant in der Nähe.

Ablauf von Hemi-Sync®-Übungen

Vor diesen Übungen wird erklärt, um was es geht und worauf zu achten ist.

Da erfahrungsgemäß Hemi-Sync® sehr entspannend wirkt, sollte jeder vor der Übung die Toilette aufsuchen, damit man nicht während der Übung 'raus muß.

Dann legt sich jeder bequem auf seinen Platz und legt die Kopfhörer an. Während sanfte Hemi-Sync®-MetaMusik schon die erste Gelegenheit darstellt sich zu entspannen und einzustimmen, wird das Licht abgedimmt.

Die Übung beginnt.

Übungen sind je nach Inhalt mehr oder weniger sprachlich geführt. Da wir die originalen Tonträger des Monroe Instituts verwenden, hören wir auch die Führung von Bob Monroe oder auch Laurie Monroe, Darleen Miller oder Marc Certo.

Die wichtigen Passagen der Übung werden auf Wunsch sanft synchron über Mikrofon übersetzt und live unterlegt. So hat jeder die Gelegenheit, aus der Übung das optimale für sich zu gewinnen.

Nach der Übung wird das Licht wieder heller und wieder wird sanfte Hemi- Sync®-MetaMusik eingespielt. Danach gibt es eine kleine Pause für Erfrischungen und Gelegenheit, die Eindrücke und Erfahrungen aufzuschreiben.

Zum Abschluß der Übung erfolgt der Erfahrungsaustausch in der Gruppe. Außerdem gibt es immer wieder Hinweise und Tipps vom Seminarleiter über "wach bleiben", Atemtechniken, Wahrnehmungen,....

Gesamtüberblick

1. Tag

In der Vorstellungsrunde, stellt jeder (der mag) sich und seine Erwartungen an das Seminar kurz vor. Abhängig von der Art des Seminars erfolgt eine Einweisung in die Hemi-Sync®- Technologie, deren Anfänge und Historie. Dann folgen schon die ersten Übungen zur Entspannung und Einstimmung auf das Seminar.

Nun geht es zur Vertiefung weiter! Wir fangen an, "Fokus 10" mit seinen ganz speziellen Qualitäten zu erkunden. Folgende Fragen werden uns an diesem Tag beschäftigen:

  • Wie fühlt sich "Fokus 10" an und welche Sinne liefern uns welche Informationen?
  • Wie unterscheiden sich diese Informationen vom "normalen" Wachzustand ?
  • Was ist für mich ganz speziell daran ?
  • Wie komme ich schnell wieder in diesen Zustand hinein ?
  • Wozu kann ich diesen Zustand benutzen ?
  • Welche Hilfsmittel und welche mentale Werkzeuge setze ich wie ein ?
  • Wozu dient mir das in meinem täglichen Leben ?

Dazu führen wir eine Reihe von Hemi-Sync®-Übungen durch. Wir lernen, daß Körper und Geist nicht starr aneinander gekoppelt sind. Auch wenn der Körper sehr entspannt ist oder schläft, kann unser Geist hellwach sein.

Des öfteren erleben unsere Teilnehmer die Überraschung, das ihr Körper Geräusche von sich gibt (tiefes Atmen, Schnarchen, ...) während der Geist wach ist und sie das auch hören können. Spätestens dies ist für viele Teilnehmer der erste Hinweis darauf, dass "man mehr ist, als nur der physische Körper".

Während unser Körper auf dem Platz liegt, kann unser Geist Reisen unternehmen. Wir lernen auch, im Fokus 10 Probleme loszulassen und die dadurch freigesetzte Energie wieder in uns aufzunehmen.

2. Tag

Nach einer Einstimmungsrunde, wo wir über die ersten Erfahrungen und Träume reden, geht es gleich weiter. Der heutige Tag beschäftigt sich mit "Fokus 12", dem "Zustand der erweiterten Wahrnehmung und Bewußtheit". Auch hier werden ähnliche Fragen wie am ersten Tag uns heute beschäftigen. Vor allem geht es auch darum, diese Zustände des Bewußtseins "Fokus 10" und "Fokus 12" wieder mit Hilfe von Funktionskommandos (oder Anker) sicher auch ohne Hemi- Sync® zu erreichen.

Hemi-Sync-Übungen bilden natürlich den Schwerpunkt. Wir werden auch heute vier bis fünf Übungen durchführen, um uns profunde Kenntnisse von "Fokus 12" anzueignen.

Des weiteren werden wir üben, die mentalen Werkzeuge, die wir bisher gelernt haben, anzuwenden. Dies reicht von unserem REBAL (Resonate Energy BALoon) über Affirmationen bis hin zu Problemlösungen in Fokus 12.

Das Konzept von "Führung/Begleitung" (englisch "Guidance"), das im Fokus 12 eine größere Rolle spielt, wird erklärt. Auch dazu gibt es einige Übungen.

Zum Abschluß des Seminars gibt es noch allgemeine Tipps zur Erdung und zum Umgang mit sich selbst und anderen. Außerdem wird noch ein Ausblick auf weitere Möglichkeiten zur Anwendung von Hemi- Sync® gegeben.

Zusammenfassung

Was nimmt jeder mit ?

Die Antwort ist auf mehreren Ebenen zu finden.

Auf der körperlichen Ebene ist das Wochenende sehr reinigend. Gewissermassen ein Erholungsurlaub vom Alltag. Einige Teilnehmer kommen öfter wieder, nur um sich einen "Kurzurlaub" zu gönnen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Außerdem ändern sich mit wachsender Erfahrung auch die persönlichen Inhalte und Schwerpunkte bei den Übungen. So kann man also mehrfach profitieren.

Wir lernen, Bewußtseinszustände bewußt einzunehmen, und darauf zu achten, wie sich dies für uns persönlich bemerkbar macht. Dadurch lernen wir auch, bewußter auf unsere Zustände zu achten.

Wir können die im Seminar vermittelten "Werkzeuge des Bewusstseins" im Alltag einsetzen und dadurch uns immer mehr unserer inneren Schätze und Kräfte bedienen.

Wir lernen, uns körperlich sehr, sehr tief zu entspannen, während der Geist wach bleibt. Dies ist eine Grundvoraussetzung für ausserkörperlicher Erfahrungen (OBE).

Die Achtsamkeit, mit der wir unsere Tage (und auch Nächte und Träume) verleben, steigt dadurch. Dies gibt uns die Gelegenheit, unser Leben aktiver und "sinnlicher" zu erfahren und zu gestalten. Diese Kraft des "Augenblicks" können wir nutzen, uns weiter zu dem zu entwickeln, wer wir wirklich sind.